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Gateway Arch National Park
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Der Gateway Arch National Park (frĂŒher Jefferson National Expansion Memorial; deutsch: „GedenkstĂ€tte zur nationalen Erweiterung durch Jefferson“) ist ein Nationalpark in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. Sein heutiger Standort weist auf den Ausgangspunkt der Lewis-und-Clark-Expedition hin. Zudem erinnert die GedenkstĂ€tte an weitere historische Ereignisse wie den Louisiana Purchase sowie die darauf folgende Besiedlung des Westens, die erste Zivilregierung westlich des Mississippis und an das Gerichtsverfahren Dred Scott v. Sandford.

Zentrales Bauwerk der Gedenkstelle ist der fĂŒr die Öffentlichkeit begehbare 192 Meter hohe Gateway Arch (deutsch: „Torbogen“), der 1967 eröffnet wurde. Zum Ensemble der GedenkstĂ€tte gehören neben dem Bogen das alte GerichtsgebĂ€ude sowie das Museum of Westward Expansion, das sich zusammen mit dem Besucherzentrum unterirdisch und unterhalb des Gateway Arch befindet.

Die GedenkstĂ€tte gehörte in den Vereinigten Staaten von 1968 bis 2018 zu den National Memorials (NationaldenkmĂ€lern). Im Jahr 2018 wurde sie zum Nationalpark aufgewertet. Sie wird vom National Park Service verwaltet und verzeichnete im Jahr 2005 insgesamt 2.944.976 Besucher. Das ParkgrundstĂŒck der GedenkstĂ€tte wurde von der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources zum Schutzgebiet der Kategorie V erklĂ€rt.

Contents

‱ Lage
‱ Geschichte
‱ Gateway Arch
‱ Parkanlage
‱ Rezeption
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Lage

Die zum Gateway Arch National Park gehörenden Bauten befinden sich auf mehreren, insgesamt 78 Hektar großen GrundstĂŒcken in der östlichen Innenstadt von St. Louis (Downtown East). Der Gateway Arch als architektonische Dominante steht in einem etwa 36,8 Hektar großen, rechteckigen, teilweise mit BĂ€umen bepflanzten ParkgelĂ€nde. Der Park beherbergt neben dem Gateway Arch auch das dazugehörige Besucherzentrum sowie das Museum of Westward Expansion. Beidseitig dieser Anlagen befinden sich zwei 1979 angelegte kĂŒnstliche Seen (North Pond und South Pond) mit amorphen Uferlinien. Das GrundstĂŒck wird westlich vom Interstate 70 – auf Höhe der GedenkstĂ€tte trĂ€gt die Straße den Namen Memorial Drive – und östlich vom Leonor Kretzer Sullivan Boulevard, einer Uferstraße am Mississippi River, eingerahmt. Am Ufer auf Höhe des Expansion Memorial sind mehrere Schiffsanlegestellen. Von der Uferstraße aus erreicht man den Gateway Arch ĂŒber eine Freitreppe. Nördlich des Parks befindet sich die Station Arch-Laclede’s Landing der Straßenbahn MetroLink.

Vom Ostufer des Mississippis aus dominiert der große Bogen den Blick auf das Stadtzentrum von St. Louis. In der westlichen VerlĂ€ngerung zur vertikalen Symmetrieachse des Gateway Arch befindet sich das alte GerichtsgebĂ€ude (Old Courthouse). Auf dem ParkgelĂ€nde steht am Ostrand die Basilika St. Louis, die ehemalige Kathedrale von St. Louis; die Kirche ist allerdings nicht Bestandteil der GedenkstĂ€tte. Auf der Ostseite des Mississippi River, die zur Stadt East St. Louis im Bundesstaat Illinois gehört, befindet sich genau östlich des Bogens der Gateway Geyser im Malcolm W. Martin Memorial Park. Die etwa 192 Meter hohe FontĂ€ne ist nach der King Fahd’s Fountain und der Weltcup-FontĂ€ne in SĂŒdkorea die weltweit dritthöchste und ebenso hoch wie der Gateway Arch.cite-ref-1[1]

Geschichte

HintergrĂŒnde und AnfĂ€nge der GedenkstĂ€tte

Das Jefferson National Expansion Memorial trĂ€gt seinen Namen zu Ehren des dritten US-PrĂ€sidenten Thomas Jefferson, der 1803 die ĂŒber 2,1 Millionen Quadratkilometer große ehemalige Kolonie Louisiana fĂŒr 15 Millionen US-Dollar von Frankreich gekauft hatte. Die feierliche Übergabe des Territoriums an die Vereinigten Staaten fand am 10. MĂ€rz 1804 in St. Louis statt. Dieses grĂ¶ĂŸte GrundstĂŒcksgeschĂ€ft der Geschichte verdoppelte die FlĂ€che der USA und schuf die Voraussetzung fĂŒr die Lewis-und-Clark-Expedition vom 14. Mai 1804 bis zum 23. September 1806, die letztlich zur Ausbreitung der USA bis an die PazifikkĂŒste fĂŒhrte. Die in St. Louis beginnende Expedition ermutigte sowohl private als auch staatliche Expeditionen, sich das Gebiet Richtung Westen zugĂ€nglich zu machen. Das Gateway Arch National Park wird sinnbildlich fĂŒr Jeffersons visionĂ€re Weitsicht gesehen, die den Pioniergeist weckte und mit der Ausbreitung nach Westen den Grundstein der modernen USA legte.cite-ref-gateway-chapter-i-2-0[2]

Ideen fĂŒr eine GedenkstĂ€tte dieser historischen Ereignisse hatten bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts bestanden. Sie gingen meist mit verschiedenen VorschlĂ€gen zur stĂ€dtebaulichen Umgestaltung des Uferbereichs von St. Louis einher. Der Stadtplaner und Architekt Harland Bartholomew arbeitete 1928 detaillierte PlĂ€ne fĂŒr die Entwicklung der östlichen Innenstadt aus. Jedoch konnte keines dieser Vorhaben die notwendige Mehrheit in der Öffentlichkeit gewinnen. Die heutige GedenkstĂ€tte geht auf BemĂŒhungen des Rechtsanwalts Luther Ely Smith zurĂŒck, der die Idee zum ersten Mal 1933 Ă€ußerte.cite-ref-3[3] Er ĂŒberzeugte den US-PrĂ€sidenten Franklin D. Roosevelt, in St. Louis eine ErinnerungsstĂ€tte fĂŒr den Louisiana Purchase zu errichten. Roosevelt soll von Beginn an von der Idee begeistert gewesen sein. Im April 1934 erhielt das Komitee eine staatliche Zulassung und die Jefferson National Expansion Memorial Association wurde fĂŒr gemeinnĂŒtzig erklĂ€rt.

Am 1. Februar 1935 tagte eine Fachkommission, die aus den Mitgliedern des Komitees fĂŒr die GedenkstĂ€tte und dem PrĂ€sidenten Roosevelt bestand. Es wurden die Fragen ĂŒber die weitere Entwicklung erörtert, den anzuberaumenden Architekturwettbewerb, die angesetzte Projektdauer sowie die Finanzierung des Projektes, dessen Gesamtkosten auf 30 Millionen US-Dollar veranschlagt wurden. Neben den Kosten fĂŒr die Bauwerke und GrundstĂŒcke mussten auch die Kosten fĂŒr die Erschließung von neuem Baugrund berĂŒcksichtigt werden. Roosevelt bezweifelte, dass er diese Mittel aus der Bundeskasse leisten könne. Am 13. April verabschiedete die Kommission die gefassten PlĂ€ne. Smith und BĂŒrgermeister Bernard F. Dickmann wandten sich an den Innenminister Harold L. Ickes, um auszuloten, welche Geldmittel sie noch erhalten könnten. Um die Kosten tragen zu können, wurde am 1. Juli per stĂ€dtischem Erlass eine Anleihe im Wert von 7,5 Millionen Dollar emittiert. Ickes sicherte Darlehen und ZuschĂŒsse des Bundes und anderer öffentlicher Einrichtungen zu. Ein zur GedenkstĂ€tte passendes GrundstĂŒck wurde am 10. September 1935 fĂŒr 7,5 Millionen Dollar erworben. Die StĂ€tte wurde offiziell am 21. Dezember 1935 durch die Executive Order Nr. 7253cite-ref-4[4] von PrĂ€sident Roosevelt gegrĂŒndet.cite-ref-gateway-chapter-i-2-1[2] In der Hochphase der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1935 erklĂ€rte er, dass der Bau der GedenkstĂ€tte sowohl Symbolcharakter habe als auch der Arbeitslosigkeit entgegenwirke.

Am 14. Oktober 1936 weihte PrĂ€sident Roosevelt in St. Louis die Soldaten-GedĂ€chtnisstĂ€tte ein und begutachtete auch das GrundstĂŒck am Mississippi, welches fĂŒr das neue Jefferson National Expansion Memorial vorgesehen war. Im Juni 1937 begann man mit dem Zukauf von weiteren geeigneten GrundstĂŒcken. Die meisten wurden innerhalb der nĂ€chsten zwei Jahre erworben. Am 10. Oktober 1939 fingen die Arbeiten an der Uferpromenade an. Zwischen 1939 und 1942 wurden 40 HĂ€userblocks abgerissen, um Platz fĂŒr die GedenkstĂ€tte zu schaffen. Lediglich das alte GerichtsgebĂ€ude und die alte Kathedrale blieben erhalten. Im Mai 1940 unterschrieb Roosevelt ein Dokument, welches das alte GerichtsgebĂ€ude ebenfalls zur GedenkstĂ€tte dazugehörig erklĂ€rte. Mit diesem ersten Bauwerk eröffnete die GedenkstĂ€tte am 1. Dezember 1941 offiziell. Das Museum of National Expansion eröffnete am 20. Oktober 1942 vorĂŒbergehend bis zur Vollendung der GedenkstĂ€tte in den RĂ€umlichkeiten des GerichtsgebĂ€udes.

Planung des Gateway Arch

Am 22. Oktober 1946 wurde ein landesweiter, ausschließlich US-BĂŒrgern vorbehaltener Architekturwettbewerb mit einem Preisgeld von 50.000 US-Dollar fĂŒr die Gestaltung des zentralen Teils der GedenkstĂ€tte ausgerufen. Es beteiligten sich 172 Architekten, darunter auch bedeutende Namen wie Walter Gropius, Charles Eames, das BĂŒro Skidmore, Owings and Merrill, Louis I. Kahn, Eugene Mackey, Edward Stone und Kazumi Adachi. Weitere Teilnehmer waren der etablierte finnisch-amerikanische Architekt Eliel Saarinen sowie dessen 38-jĂ€hriger Sohn Eero, der am Beginn seiner Karriere stand und in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekten Dan Kiley ein von seinem Vater unabhĂ€ngiges Projekt unterbreitete.

Eliel Saarinen erhielt schließlich eine nur an „E. Saarinen“ adressierte Nachricht, zu den fĂŒnf Finalisten zu gehören. Bald stellte sich das als Irrtum heraus, da in Wirklichkeit sein Sohn Eero gemeint war, der letztlich siegreich aus dem Wettbewerb hervorging.cite-ref-5[5] Dieser Erfolg war Eero Saarinens Durchbruch zum international bekannten Architekten. Fachkreise und Presse wĂŒrdigten seinen Entwurf fĂŒr einen ursprĂŒnglich 180 Meter hoch geplanten Rundbogen am Ufer des Mississippi River als „modernes Monument, welches passend, schön und beeindruckend“ sei.cite-ref-6[6] Allerdings kritisierte der Bauingenieur Gilmore David Clarke Saarinens Entwurf als zu Ă€hnlich einem von Adalberto Libera konzipierten Bogen, den der faschistische Diktator Benito Mussolini fĂŒr die 1942 in Rom geplante Weltausstellung errichten wollte. Daher könne der Bogen nicht die demokratischen Gedanken von Jefferson symbolisieren.cite-ref-7[7] Saarinen selbst begrĂŒndete seinen Entwurf wie folgt:

„An diesen Ort und fĂŒr diesen Zweck schienen weder Obelisk noch ein rechtwinkliger Kasten noch ein Kuppelbau passend – ein großer Bogen dagegen, dort am Flussufer, war angemessen.“cite-ref-8[8]

Dieser Grundgedanke ĂŒberzeugte schließlich auch die Jury, die seine Idee als unkonventionelle Umdeutung einer alten Bauform ansah, die trotzdem die Verwendung von moderner Architektur und Technik anstrebe. Allerdings wurden diese PlĂ€ne in den folgenden 15 Jahren modifiziert, unter anderem durch Saarinens Nachfolger Kevin Roche; man verlegte den Bogen etwas weiter weg vom Fluss und verbreiterte und erhöhte das Bauwerk um 12 Meter. Als weiteres Hindernis erwies sich die Verlegung von Eisenbahnschienen ĂŒber das vorgesehene GelĂ€nde. Neben den baulichen Aspekten der GedenkstĂ€tte selbst arbeitete Saarinen mit den stĂ€dtischen Beamten auch in den Fragen der FlĂ€chennutzung zusammen. Er glaubte nĂ€mlich, dass der Erfolg der GedenkstĂ€tte von der harmonischen Entwicklung der angrenzenden Viertel abhinge. Beispielsweise war ihm auch das Design der neuen BrĂŒcke ĂŒber den Missouri wichtig. In der Umgestaltung sah er eine Chance zu wĂŒnschenswerten Auflagen:

„Here is a rare opportunity to develop these areas in a unified way with the highest standards of design creating high property values.“

„Hier besteht eine seltene Gelegenheit, diese Bereiche in einer einheitlichen Weise mit dem höchsten Anspruch an Design zu gestalten, um hohe Immobilienwerte zu schaffen.“cite-ref-9[9]

Im Sommer 1959 war die endgĂŒltige Höhe des Gateway Arch noch unklar. Der Baubeginn des Bogens wurde zudem durch Bestrebungen verzögert, vierzigstöckige Wolkenkratzer auf der gegenĂŒberliegenden Uferseite zu errichten. Kritiker sahen in den HochhĂ€usern eine BeeintrĂ€chtigung des Symbolcharakters der geplanten Anlage. Im Juli traf sich Saarinen mit den offiziellen Vertretern der Stadt und der GedenkstĂ€tte, um das Höhenproblem zu lösen. Nach monatelangen Verhandlungen wurde beschlossen, die Gesamthöhe von umliegenden GebĂ€uden auf 27 Stockwerke bzw. 84 Meter zu beschrĂ€nken, und Saarinen erhöhte den Gateway Arch von ursprĂŒnglich 180 auf 192 Meter.cite-ref-10[10] Budgetprobleme verzögerten den Bau schließlich um ein weiteres Jahr,cite-ref-11[11] so dass am 23. Juni 1959 zunĂ€chst nur die Arbeiten zur Verlegung der Eisenbahnlinie durch den Bau von Tunneln begannen.

Bau des Gateway Arch

Erst am 11. Februar 1961 fand daher der erste Spatenstich fĂŒr den Gateway Arch statt. Das erste rostfreie Stahldreieck wurde am 12. Februar 1963 am sĂŒdlichen Fuß gelegt. Saarinen erlebte die Vollendung des Bauwerks nicht, denn er verstarb bereits am 1. September 1961 aufgrund eines Gehirntumors. Die beiden „FĂŒĂŸe“ des Bogens wurden parallel zueinander hochgezogen. Als die beiden Bogenteile eine Höhe von 161 Metern erreichten, mussten sie durch ein zusĂ€tzliches bis zu 77 Meter langes StĂŒtzgerĂŒst fixiert werden. Dieses GerĂŒst wurde mit zunehmender Höhe verkĂŒrzt, bis die beiden Bogenteile, durch den Schlussstein verbunden, sich selbst tragen konnten. WĂ€hrend der Bauphase wurde mittels Triangulation die Ausrichtung des Bauwerks ĂŒberprĂŒft.cite-ref-12[12] Als sich am 28. Oktober 1965, dem Tag der endgĂŒltigen Fertigstellung, die BogenstĂŒcke durch starke Hitzeeinwirkung ausgedehnt hatten, musste die Feuerwehr von St. Louis den sĂŒdlichen Fuß wĂ€ssern, damit das Schlusselement eingefĂŒgt werden konnte.cite-ref-13[13] Die Baukosten betrugen rund 13 Millionen US-Dollar.cite-ref-14[14] Davon betrugen die Kosten fĂŒr den Bogen selbst rund 11 Millionen Dollar, der zu 75 % aus bundesstaatlichen Geldern und zu 25 % aus stĂ€dtischen Geldern finanziert wurde.cite-ref-gateway-faq-15-0[15]

Das Besucherzentrum öffnete am 10. Juni 1967 fĂŒr den Publikumsverkehr und seit dem 24. Juli konnte man mit den AufzĂŒgen bis zum Scheitelpunkt des Bogens gelangen. Im ersten Jahr besuchten 619.763 Menschen den Bogen.cite-ref-16[16] Offiziell eingeweiht wurde das Bauwerk vom US-VizeprĂ€sidenten Hubert H. Humphrey und dem Innenminister (Secretary of the Interior) Stewart Lee Udall am 25. Mai 1968.

Seit Eröffnung des Gateway Arch

Am 4. Juli 1976 fanden die 200-Jahr-Feierlichkeiten zur UnabhÀngigkeitserklÀrung der Vereinigten Staaten mit rund 800.000 GÀsten am Memorial statt.cite-ref-gateway-appendix-d-17-0[17]

Ende der 1960er sowie in den 1970er und 1980er Jahren war der Gateway Arch immer wieder Schauplatz von spektakulĂ€ren aviatischen FlĂŒgen durch den Bogen. Insgesamt elf leichte Flugzeuge fĂŒhrten dieses KunststĂŒck durch, das erste am 22. Juni 1966. Am 21. August 1980 verunglĂŒckte der Hobby-Fallschirmspringer Kenneth Swyers tödlich bei dem Versuch, mit dem Fallschirm vom Gateway Arch zu springen. Er rutschte aus und schlitterte entlang des Bogens zu Boden. 1984 versuchte David Adcock, den Bogen mit SaugnĂ€pfen zu besteigen. Nachdem er rund sechs Meter geklettert war, wurde er von SicherheitskrĂ€ften zurĂŒckgeholt.cite-ref-18[18]

Im Oktober 1966 wurde der Gateway Arch National Park als Historic District in das National Register of Historic Places aufgenommen.cite-ref-19[19] Im Jahr 1987 wurde der Gateway Arch zum National Historic Landmark erklĂ€rt.cite-ref-20[20]cite-ref-21[21] Am 4. August 2003 kam im Rahmen der GedenkmĂŒnzenserie State Quarters eine 25-Cent-MĂŒnze mit einer Auflage von 453.200.000 StĂŒck als ReprĂ€sentant des Bundesstaates Missouri heraus, welche neben Lewis und Clark und dem Missouri auch den Gateway Arch zeigt. Am 21. Juli 2007 waren aufgrund eines elektrischen Problems des Kabinentransportsystems rund 200 Besucher in den AufzĂŒgen stecken geblieben. Am darauf folgenden Tag gab es einen erneuten Ausfall.cite-ref-22[22]

Die jÀhrliche Besucherzahl schwankt zwischen 2 und 3 Millionen:

| JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] | JĂ€hrliche Besucherzahlen 1980–1990 [ 23 ] |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 |
| Besucher | 1.969.801 | 2.325.272 | 5.746.256* | 6.369.640* | 1.711.193 | 2.141.516 | 2.324.967 | 2.511.644 | 2.633.513 | 2.673.562 | 2.539.592 |

* = Besucherzahl inklusive der Messe Veiled Prophet Fair

Von 2007 bis 2018 wurde das Areal des Jefferson National Expansion Memorial architektonisch aufgewertet. Die Arbeiten sollten bis zum 28. Oktober 2015, dem 50. Jahrestag der Fertigstellung des Gateway Arch, abgeschlossen sein,cite-ref-24[24] mussten aber bis 2018 verlĂ€ngert werden. Die Aufgabenstellung des Wettbewerbs war unter anderem, die GedenkstĂ€tte attraktiver ins StadtgefĂŒge von St. Louis einzubinden, sie durch höhere Besucherzahlen zu beleben, die Auswirkungen des Verkehrs zu senken und das Ostufer in Illinois mit dem Gateway Geyser mit einzubeziehen.cite-ref-25[25] Zur Wiedereröffnung wurde die GedenkstĂ€tte auf Wunsch des Bundesstaates aufgewertet. Am 22. Februar 2018 wurde das Jefferson National Expansion Memorial in Gateway Arch National Park umbenannt und bekam damit den fĂŒr den Tourismus wesentlich zugkrĂ€ftigeren Titel Nationalpark.cite-ref-26[26] Gateway Arch National Park ist damit der zweite Nationalpark in den Vereinigten Staaten nach dem Mesa-Verde-Nationalpark, der nicht wegen Naturschönheiten, sondern wegen kulturellen GĂŒtern ausgewiesen wurde.

Bauwerke und Einrichtungen der GedenkstÀtte

Gateway Arch

Der einer Kettenlinie nachempfundene Bogen Gateway Arch (auch Gateway to the West genannt) ist 192 Meter hoch und besitzt eine Spannweite von ebenfalls 192 Metern – dies macht ihn zum höchsten Bauwerk der Stadt und höchsten Nationalmonument der Vereinigten Staaten. Seine endgĂŒltige Form schuf der deutsch-amerikanische Bauingenieur Hannskarl Bandel, der auch Saarinens Konstruktion verbesserte.

Die Kettenlinie des Gateway Arch lÀsst sich mathematisch durch die Gleichung der Hyperbelfunktion

y = A ( cosh ⁡ ⁡ C x L − − 1 ) ⇔ ⇔ x = L C cosh − − 1 ⁡ ⁡ ( 1 + y A ) {\displaystyle y=A\left(\cosh {\frac {Cx}{L}}-1\right)\quad \Leftrightarrow \quad x={\frac {L}{C}}\cosh ^{-1}\left(1+{\frac {y}{A}}\right)} ,

mit den Konstanten

A = f c Q b Q t − − 1 = 68,767 2 {\displaystyle A={\frac {f_{c}}{{\tfrac {Q_{b}}{Q_{t}}}-1}}=68{,}7672} und C = cosh − − 1 ⁡ ⁡ Q b Q t = 3,002 2 {\displaystyle C=\cosh ^{-1}{\frac {Q_{b}}{Q_{t}}}=3{,}0022}

annĂ€hernd beschreiben.cite-ref-27[27]cite-ref-28[28] Mit dieser Form trĂ€gt sich das Bauwerk selbst und steht unter der notwendigen Spannung. Eine „echte“ Kettenlinie beschreibt allerdings die Form einer durch die Schwerkraft hĂ€ngenden Kette. Aus diesem Grund ist der Gateway Arch lediglich eine abgeflachte Kettenlinie der Form y = arcosh ⁥ ⁥ ( B x ) {\displaystyle y=\operatorname {arcosh} (Bx)} .cite-ref-29[29] Eine exakte Kettenlinie wĂ€re die Ideallösung fĂŒr eine Kurve mit gleichbleibender StĂ€rke, die in diesem Fall nicht vorliegt. Daher war die Form und Konstruktion der „umgekehrten Kettenlinie“ sowie das Transportsystem fĂŒr die Ingenieure eine große Herausforderung. Kevin Roche bemerkte hierzu:

„Eine Kettenlinie ist zuerst einmal eine Linie. Wenn man sie belastet, beeinflusst sie das Gewicht der Bogenform und es ergibt sich eine andere Linie. Aber natĂŒrlich ist der Bogen keine Linie, er hat unterschiedliche Querschnitte, also verĂ€ndern sich die Lasten von oben nach unten, und diese GewichtsverĂ€nderung ist wesentlich fĂŒr die endgĂŒltige Form der Kettenlinie.“cite-ref-30[30]

Der Gateway Arch besteht aus einer Verbundkonstruktion von Beton und Edelstahl. Das Bauwerk weist einen doppelwandigen Hohlkastenquerschnitt aus Stahl auf, dessen Grundriss von einem gleichseitigen Dreieck gebildet wird. Das Dreieck hat ĂŒber den Fundamenten eine SeitenlĂ€nge von 16,46 Metern bei 92 Zentimetern Wanddicke. Bis zum Bogenscheitel verjĂŒngt sich die SeitenlĂ€nge auf 5,18 m bei 21 Zentimetern Wanddicke. Der gesamte Bogen besteht aus 142 solcher dreieckigen Segmente.cite-ref-gateway-arch-fact-sheet-31-0[31] In der unteren HĂ€lfte besteht der Bogen aus einer Verbundkonstruktion und im oberen Teil aus einer Stahlkonstruktion. Die Verkleidung ist aus rostfreiem Stahl und wurde von der Firma Krupp geliefert. Das Betonfundament wiegt 23.569 Tonnen. Insgesamt wurden im Bogen 4.644 Tonnen Stahl verbaut.cite-ref-gateway-arch-fact-sheet-31-1[31] Damit ergibt sich eine Gesamtmasse von 39.214 Tonnen fĂŒr das Bauwerk.

Im Schlussstein des Bogens ist eine Zeitkapsel eingelassen, welche Unterschriften von 762.000 SchĂŒlern aus St. Louis trĂ€gt.cite-ref-32[32]

Die Aussichtsplattform in der Spitze des Bogens wird mittels zweier spezieller AufzĂŒge – einer in jeder BogenhĂ€lfte – im zehnminĂŒtigen Takt frequentiert. Das Aufzugsystem, als Tram System bezeichnet, besteht aus acht zylindrischen Kabinen, die wie an einer Perlenkette angeordnet sind, um die KrĂŒmmung des Bogens auszugleichen. So ist gewĂ€hrleistet, dass die Passagiere wĂ€hrend der Fahrt zum Scheitel stets aufrecht sitzen. Pro Kapsel können fĂŒnf Personen mit einer Geschwindigkeit von gut 6 km/h befördert werden.cite-ref-gateway-arch-fact-sheet-31-2[31] Daraus ergibt sich eine BeförderungskapazitĂ€t von 3500 Personen an einem Achtstundentag bzw. bis zu 11.000 an einem Vierzehnstundentag.cite-ref-33[33] Das Aufzugsystem im Nordbogen wurde am 24. Juli 1967 fĂŒr die Öffentlichkeit eröffnet, das im SĂŒdbogen wurde 1968 fertiggestellt.cite-ref-gateway-faq-15-1[15]

Die 18 × 69 Zentimeter großen und 19 Millimeter dicken Fenster, zu jeder Seite 16, sind nach außen geneigt und in die Bogenstruktur bĂŒndig eingelassen. Die Plattform bietet Platz fĂŒr bis zu 140 Besucher und lĂ€sst bei guten Bedingungen eine Weitsicht von ĂŒber 55 Kilometern zu. Die Sicht bietet neben dem Blick auf die Stadt St. Louis und den umgebenden St. Louis County auch eine Aussicht auf das sĂŒdliche Illinois bis nach Cahokia. Bei Windgeschwindigkeiten von 240 km/h schlĂ€gt der Bogen rund 46 Zentimeter von seiner Ruheposition aus.cite-ref-34[34] FĂŒr das Instandhaltungspersonal und NotfallkrĂ€fte gibt es zwei AufzĂŒge, die bis zu zwölf Personen aufnehmen. Außerdem gibt es eine Notfalltreppe mit 1076 Stufen.cite-ref-gateway-arch-fact-sheet-31-3[31]

Besucherzentrum

Direkt unterhalb des Gateway Arch fĂŒhrt eine Rampe vom Freien in das unterirdisch gelegene Besucherzentrum. In diesem Zentrum befinden sich sowohl der Eingang fĂŒr die Fahrt zum Scheitelpunkt des Bogens als auch das am 10. August 1976 eröffnete Museum of Westward Expansion. Die Baukosten fĂŒr das Museum beliefen sich auf 3.178.000 US-Dollar.cite-ref-gateway-appendix-d-17-1[17] Das Museum zeigt eine Ausstellung ĂŒber die Geschichte der Uferpromenade von St. Louis. Ein 285 PlĂ€tze fassendes Kino zeigt einen Dokumentarfilm ĂŒber den Bau des Gateway Arch. Ein weiteres 1993 fertiggestelltes Lichtspielhaus fĂŒhrt wechselnde FilmbeitrĂ€ge vor.

Das Museum stellt die gesamte Geschichte des 19. Jahrhunderts im amerikanischen Westen dar. Die Exponate zeigen das Leben der Menschen wÀhrend der Zeit ihrer Expansion nach Westen. WÀhrend die Fahrt zur Aussichtsplattform kostenpflichtig ist, ist ein Besuch im Museum kostenfrei.

Parkanlage

Die ursprĂŒngliche Parkanlage, auf der sich der Gateway Arch, das Besucherzentrum und das Museum befinden, wurde vom Landschaftsarchitekten Dan Kiley geschaffen. Kiley wĂ€hlte fĂŒr die Topografie der Anlage wellenförmige Formen und richtete sich nach geometrischen Vorschriften. Sowohl die Wege, die den Park durchziehen, als auch die Uferlinien der beiden kĂŒnstlich angelegten Teiche verlaufen zumeist asymmetrisch in geschwungenen Linien und korrespondieren mit der katenoiden Form des Gateway Arch. Entlang der Wege, um die Teiche herum sowie in den Service-Bereichen sind BĂ€ume und StrĂ€ucher gepflanzt. Das GelĂ€nde ist so konzipiert, dass sowohl von den Teichen und dem alten GerichtsgebĂ€ude Sichtachsen auf den Gateway Arch zulaufen. Die heutige Form der Anlage hat sich im Laufe der Jahre abweichend von den ersten Planungen durch viele GesprĂ€che zwischen Kiley, Saarinen, dem BĂŒrgermeister von St. Louis Raymond Tucker und Vertretern des National Park Service (NPS) zu diesem Konzept entwickelt. UrsprĂŒnglich sah Kiley vor, die Anlage wesentlich asymmetrischer zu gestalten und weniger Sichtachsen einzubauen. Erst im FrĂŒhjahr 1963 wurde das ĂŒberarbeitete Konzept, nach dem auch die Baumbepflanzung weniger dicht ausfallen musste, durch die NPS gebilligt. Heutzutage hat die Parkanlage bei DenkmalschĂŒtzern und Landschaftsarchitekten eine hohe Bedeutung und gilt als erhaltenswerte historische Landschaft.cite-ref-35[35]

Der sĂŒdliche Teich ist 5400 Quadratmeter groß, der nördliche 6800 Quadratmeter. Im Park befinden sich 2100 BĂ€ume und 7300 StrĂ€ucher, die ĂŒber ein BewĂ€sserungssystem aus ĂŒber 20 Kilometer unterirdischen Rohrleitungen versorgt werden können. Den Park durchziehen insgesamt etwa acht Kilometer Fußwege.cite-ref-36[36]

2013 wurde der erste Spatenstich fĂŒr ein auf mehrere Jahre angelegtes Projekt getan, das den Park ĂŒber die Hauptverkehrsstraße mit der Stadt verbinden wird. Die Straße wird rund 300 m ĂŒberdacht und darĂŒber der Park fortgesetzt.cite-ref-37[37] Das 380 Mio. Dollar umfassende Projekt konnte im FrĂŒhjahr 2018 vollendet werden.cite-ref-38[38]

Old Courthouse

Das Old Courthouse („Altes GerichtsgebĂ€ude“) ist ein im Greek-Revival-Stil von 1816 bis 1864 errichtetes reprĂ€sentatives Bauwerk, welches ursprĂŒnglich als Bundes- und Landesgericht diente. Das GebĂ€ude war Verhandlungsort des historisch bedeutsamen Prozesses Dred Scott gegen Sandford, in dem der Schwarze Dred Scott auf Freilassung als Sklave geklagt hatte.

Das erste Bauwerk wurde vom Architekten Henry Singleton 1828 vollendet. Allerdings wurde im Laufe der Jahrzehnte das Bauwerk mehrfach und von Grund auf umgestaltet und renoviert. Diese Arbeiten leitete Robert S. Mitchell. Erst 1861, wĂ€hrend des Amerikanischen BĂŒrgerkriegs, konnte die Kuppel unter dem Architekten William Rumbold vollendet werden.cite-ref-39[39]

Das GerichtsgebĂ€ude befindet sich westlich des Interstate 70 gegenĂŒber dem Gateway Arch. Der mehrflĂŒgelige Bau wird von einem zentral hinter dem Haupttrakt emporragenden 58,5 Meter hohen Kuppelbau dominiert. Das Bauwerk blieb damit bis 1894 gleichzeitig das höchste im Bundesstaat Missouri. Die weißen GebĂ€udeflĂŒgel weisen – Ă€hnlich dem Parthenon auf der Akropolis – dreieckige Giebelfelder auf. Die vordere Fassade des HauptflĂŒgels wird von sechs dorischen SĂ€ulen gebildet.

Seit 1930 dient das Old Courthouse nicht mehr als GerichtsgebĂ€ude. Seit 1935 dient es dem damals neu geschaffenen Jefferson National Expansion Memorial. 1941 wurden Teile des GebĂ€udes saniert und vor allem sein Dach erneuert, so dass es ab 1942 fĂŒr BĂŒrorĂ€umlichkeiten und eine Museumsausstellung genutzt werden konnte. In den Jahren 1947 bis 1974 und 1978 bis 1988 wurden verschiedene weitere Bereiche des Bauwerks etappenweise saniert.cite-ref-40[40] Im zweiten Obergeschoss befinden sich noch zwei der alten GerichtssĂ€le. Die beiden kreisförmigen, von SĂ€ulen eingerahmten RĂ€ume befinden sich jeweils im West- und OstflĂŒgel. Heute zeigt das Old Courthouse Dioramen die Geschichte von St. Louis von der französischen Besiedlung bis zur Gegenwart. Mit der Fertigstellung des Museum of Westward Expansion im Jahr 1976 wurde auch das Museum verlagert. Einige Dioramen und Exponate sind allerdings noch heute im GerichtsgebĂ€ude verblieben. Die Besichtigung des GerichtsgebĂ€udes ist kostenfrei möglich.

Rezeption

Die charakteristische Form des Bogens fand Aufnahme unter anderem in Bauwerken wie dem Independence-Arch in Accra sowie dem Freiheitsbogen des ukrainischen Volkes in Kiew.

Das Bauwerk wird zusammen mit einer Szene der Lewis-und-Clark-Expedition auf der GedenkmĂŒnze Missouri State Quarter im Jahr 2003 gezeigt.

Literatur

‱ HĂ©lĂšne Lipstadt: The Gateway Arch. Designing America’s First Modern Monument in Eeva-Liisa Pelkonen, Donald Albrecht (Hrsg.): Eero Saarinen: Shaping the Future, Yale University Press. 2006, ISBN 978-0-300-11282-5, S. 222–229.
‱ N. Harris: Historic Photos of The Gateway Arch. Turner 2009, ISBN 978-1-59652-512-2.
‱ Pierluigi Serraino: Eero Saarinen 1910–1961. Ein funktionaler Expressionist. Köln, Taschen Verlag 2005, ISBN 3-8228-2865-3, S. 26–29.
‱ RenĂ© J. Brocard: L’arche symbolique de 192 m de hauteur et le stade en bĂ©ton de 50 000 places de Saint-Louis, in: La Technique des Travaux, November 1967, Nr. 11–12 v. 43.
‱ W. Arthur Mehrhoff: The Gateway Arch. Bowling Green State University Popular Press 1992, ISBN 0-87972-567-2.

Weblinks

Commons

: Gateway Arch

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Cultural Landscape Report for Jefferson National Expension Memorial (pdf, engl.; 50,2 MB)
‱ Historisches Bildmaterial und Bilder vom Bau des Gateway Arch: 1, 2

‱ Jefferson National Expansion Memorial: Arch Architecture (englisch)
‱ Jefferson National Expansion: Administrative History (englisch)

‱ National Park Service: Beschreibung des Jefferson National Expansion Memorial (englisch)
‱ Website zum Architekturwettbewerb zur Umgestaltung des Areals zum Jefferson National Expansion Memorial (englisch)
‱ www.gatewayarch.com (Tourismus-Seite, engl.)
‱ www.nps.gov/jeff (offizielle Website, engl.)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Hydro Dramatics: Gateway Geyser Renowned as Tallest Fountain in U.S. and Spectacular Complement to the Arch (Memento vom 6. Februar 2012 im Internet Archive)
cite-note-gateway-chapter-i-22. ↑ Chapter I: 1933–1935: The Idea
cite-note-33. ↑ U.S. Department of the Interior: Luther Ely Smith: Founder of a Memorial (PDF; 212 kB).
cite-note-44. ↑ Final General Management Plan and Environmental Impact Statement for Jefferson National Expansion Memorial: Appendices (Memento vom 16. Oktober 2011 im Internet Archive) (pdf)
cite-note-55. ↑ Serraino: Eero Saarinen 1910–1961, S. 27
cite-note-66. ↑ Aline B. Louchheim: For A Modern Monument: An Audacious Design in der New York Times vom 29. Februar 1948
cite-note-77. ↑ Brown: Jefferson National Expension Memorial: The 1947–1948 Competition in Gateway Heritage
cite-note-88. ↑ Serraino: Eero Saarinen 1910–1961, S. 28
cite-note-99. ↑ Eero Saarinen zu A.F. Schwartz am 22. Oktober 1958 in Frank M. Karsten Papers, file No. 2599, WHMC.
cite-note-1010. ↑ Zeitungsartikel im St. Louis Globe-Democrat am 22. Oktober 1959
cite-note-1111. ↑ Roger Ernst to Stuart Symington am 11. Februar 1959, Thomas C. Hennings, Jr. Papers, file No. 4930, WHMC
cite-note-1212. ↑ Jefferson National Expansion Memorial: Stabilizing Truss
cite-note-1313. ↑ bid.; memorandum, Superintendent JNEM to Director NPS, 13. November 1965, JEFF. FĂŒr Informationen zu den baulichen Aspekten: J.E.N. Jensen A Steel Arch ... Symbol of the Spirit of the Pioneers, Civil Engineering, Oktober 1965, S. 64–69.
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cite-note-2929. ↑ Robert Osserman: Mathematics of the Gateway Arch, Notices of the American Mathematical Society 57, 2010, ISSN 0002-9920, S. 220–229.
cite-note-3030. ↑ Serraino: Eero Saarinen 1910–1961, S. 29
cite-note-gateway-arch-fact-sheet-3131. ↑ Jefferson National Expansion Memorial: Gateway Arch Fact Sheet
cite-note-3232. ↑ Leonard, Mary Delach im St. Louis Post-Dispatch: Wow! At 40, shining Arch still is beacon to visitors (Memento vom 14. August 2007 im Internet Archive)
cite-note-3333. ↑ Jefferson National Expansion Memorial: Tram System
cite-note-3434. ↑ Zeitungsbericht: The Gateway Arch A Historic Monument@1@2Vorlage:Toter Link/www.daikynguyen.com (Seite dauerhaft nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche in Webarchiven) (PDF; 1,0 MB)
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cite-note-3636. ↑ Strategic Plan for Jefferson National Expansion Memorial (Memento vom 18. November 2004 im Internet Archive)
cite-note-3737. ↑ cityarchriver.org: Why are we doing this? (Memento vom 8. April 2017 im Internet Archive)
cite-note-3838. ↑ The CityArchRiver Project, aufgerufen am 27. September 2022.
cite-note-3939. ↑ Mailing Address: 11 North 4th Street St Louis, MO 63102 Phone: 314 655-1600 Contact Us: Old Courthouse Architecture - Gateway Arch National Park (U.S. National Park Service). Abgerufen am 27. Dezember 2023 (englisch).
cite-note-4040. ↑ Jefferson National Expansion Memorial: Administrative History (Chapter 5). 3. September 2007, archiviert vom Original; abgerufen am 27. Dezember 2023.